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Indian Summer - 1. Tag (28.09.2003)

Philadelphia - Lancaster (Amish) - Bradford
330 Meilen

Nachdem wir Sonnabend noch ein bisschen Greater Philadelphia mit dem Auto erkundet hatten, ging es Sonntag Vormittag endlich los. Auch wenn wir eigentlich zu den Niagarafaellen wollten, standen zuerst noch die Amish auf dem Plan. Von denen habe ich schon an einer anderen Stelle erzaehlt, so dass ich mir hier etwas kuerzer fassen kann.
Im Raum Lancaster sind wir erstmal bissl durch die Gegend gefahren und haben auch einige typische Anzeichen fuer die Anwesenheit von Amish gefunden, letztlich mussten wir aber doch feststellen, dass Sonntag ist und wir deswegen nicht viel Leben auf den Strassen erwarten konnten. An einer Stelle sahen wir dafuer eine beeindruckende Ansammlung von bestimmt 20 oder gar 30 Buggies - da war wohl ein Gottesdienst (diese werden in Privathaeusern abgehalten).

Da Heike das alles sehr interessant fand, haben wir uns dann noch entschieden, in das Amish-Museum bei Lancaster zu fahren. Dort hatten wir eigentlich eine bessere Fuehrung als ich damals, mit dem Fuehrer haben wir uns dann am Schluss auch noch ein bissl unterhalten und er erzaehlte uns, dass seine Vorfahren vor neun Generationen zum Teil aus Deutschland kamen. Auch wenn das eigentlicher Inhalt des Museums war, ist es ja immernoch eine alte Amish-Farm und da gab es dann auch ein paar Tiere. Und da war dann einer der beiden Reisenden ganz begeistert und hat mir auch geglaubt, dass kleine Schweine nicht beissen (ich denke aber immernoch, dass kleine Schweinchen meistens nicht beissen, wenn man sie nicht aergert, auch wenn das Schild eigentlich davor warnte, die Finger durch das Gitter zu stecken...

Etwas hinter dem Zeitplan zurueck sind wir dann auf die weitere Reise in Richtung Niagara Falls aufgebrochen. Um da anzukommen war es aber dann doch schon zu spaet und so haben wir in einem netten kleinen Motel in Bradford uebernachtet. Sehr amerikanisch haben wir an dem Tag aber nicht gelebt, da es leckere europaisch aussehende Schnittchen fuer die Fahrt gab.
berichtet am 06.10.2003 um 00:49 Uhr

Gegendarstellung:
Also ich soll jetzt hier behaupten, dass ich dazu aufgefordert haette, irgendwelche Haengebauchschweine zu streicheln (meint wohl, die feuchten Nasen [oder wie der elektisch bewanderte Botaniker sagen wuerde: Steckdosen] zu betatschen). Und das alles sogar noch nachdem ich das Schild mit der Warnung gelesen haette. Das stimmt aber natuerlich ueberhaupt nicht und wenn es stimmen sollte, dann wuerde es auch nur eine Rolle spielen, wenn Heike ueberhaupt eine Ermunterung gebraucht haette, mit den suessen Kleinen Bekanntschaft zu machen und Freundschaft zu schliessen (die waren aber auch niiieeedlich).
ergaenzt am 10.10.2003 um 00:52 Uhr


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